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TENNISPLÄTZE HERZOGPARK
 
ÖFFNUNGSZEITEN

Geöffnet nur nach Vereinbarung! Nur sporadisch offen!
Telefon, tagsüber, 089-989801



Wann ist geöffnet?
Wann könnte geöffnet sein?

(Kommen 'auf gut Glück' möglich. Keine Gewähr auf Öffnung. Wenn 'zu' dann 'zu'.)
Wann ist geschlossen?
Grundsätzlich
Wenn ein Termin vereinbart wurde.
Zwischen zwei Terminen. Im Anschluss an einen Termin. Während unser Tennislehrer Unterricht gibt (in dieser Zeit ist der Trainer zuständig). Falls jemand von uns da ist und sich freie Zeit für den Tennisbetrieb findet, bzw. es sich wartungsbedingt ergibt. Falls wir anderweitig beschäftigt sind und kein Termin vereinbart wurde.
Tageszeit
Wenn ein geeigneter Termin vereinbart wurde. Ab mittleren bis späten Vormittagsstunden bis zum Sonnenuntergang.
Nach Sonnenuntergang. Nachts. Früh morgens.
Wochentag Wenn ein entsprechender Termin vereinbart wurde. 7 Tage die Woche, auch Feiertags.
An einem (oder mehreren) Ruhetag(en); ohne Festlegung auf bestimmte oder wiederkehrende Wochentage.
Saisonal
Sporadisch. Und wenn ein Termin vereinbart wurde. Frühling, Sommer, Herbst.
Sehr selten an besonders milden Tagen außerhalb der Saison, vorausgesetzt ein Platz ist abgetrocknet.
Im Winter.
Witterung
Wenn das Wetter es gestattet und ein Termin vereinbart wurde. Bei schönem Wetter. Bei bedecktem Wetter. An Tagen mit sporadischen leichten Niederschlägen. Nach heissen Sommergewittern, sofern Sonne & Wind bzw. Thermik (Aufwind) trocknen helfen bzw. der Platz (zur Selbsttrocknung) noch aussreichend heiss vom Tage ist.
Bei Dauerregen. Bei Überschwemmung ohne Aussicht auf rechtzeitige Abtrocknung. Bei Unwetter.
In den vorliegenden Ereignissen (auf der Anlage stattfindend) auch dann, wenn Termine vereinbart waren aber praktisch nicht stattfinden können (Anullierung)


Wissenswertes:

Der Sonnenstand
und gelegentlich dichte Bewölkung bestimmen im Laufe des Jahres täglich neu die Länge der theoretisch möglichen Öffnungszeitspanne. Schlagartig um eine Stunde ändert sich die scheinbare 'Länge' des Tageslichts durch die fragwürdigen Zeitumstellungen am letzten Sonntag im März und am letzten Sonntag im Oktober. Schleichend aber nicht weniger nachhaltig ändert sich die 'Länge' des Tages zudem in Frühjahr und Herbst durch den ohnehin variablen Stand der Sonne. Die 'längsten' Tage des Jahres liegen daher in den +/- 2 Wochen um den 21. Juni (Sonnenhöchststand). Ab Mitte Juli (!), also noch vor Beginn der Sommer-Schulferien in Bayern, ist der Rückgang das Tageslichts in den Abendstunden schon wieder bemerkbar. Besonders unangenehm wird dies ab Mitte August. So mancher Gast, der 4 Wochen zuvor noch bestes Licht zu 'seiner Zeit' genoss, nun von dunkler Nacht überrascht, philosophierte schon mal über Kerzen auf den Netzpfosten, da wir ja kein Flutlicht haben. Der Romantik tut dies keinen Abbruch.

Die Bespielbarkeit
der Plätze wird maßgebend von der jeweils aktuellen Witterung beeinflusst. Regen, Gewitter, Hagel, Sturm (und Schneefall) sind  natürliche Gründe welche ein reguläres tennisspielen beeinträchtigen bzw. ganz verhindern können. Während der beschriebenen Ereignisse wird der Tennisbetrieb vorübergehend eingestellt und das Grundstück geschlossen. Hitze (oder Frost bei trockenem Platz) hingegen stellen keine Probleme dar. Seit einigen Jahren umgreift ein Landschaftsschutzgebiet einen Teil des Bestands der Tennisanlage. Behördlichen Massgaben folgend stehen den Tennisplätzen im Herzogpark keine alternativen Möglichkeiten in Form von Tennishallen bzw. Winterhallen, wie Tennishallenbetreibern genehmigt, zur Verfügung.

Alleinstellungsmerkmal
der Anlage im Herzogpark: Es finden sich exclusive 'Allwetter-Plätze' (Gummigranulat) von quasi 'olympischen Eigenschaften' vor. Das fingerdicke dauerelastische Material ist spätestens seit der Sommer-Olympiade 1972 von den Langlauf-Bahnen der Sportler im Münchener Olympiastadion bekannt. Und seit dieser Zeit auch den Tennisspielern im Münchener Herzogpark. Laut Hersteller-Referenzen wurden selbst in Dubai einige Tennisplätze dieser Güte installiert, den speziellen Platzeigenschaften zum Dank. Neu ankommende 'Sandplatz-' & 'Club-Spieler' sorgen sich gelegentlich, dass man nicht rutschen könne, solange der Belag trocken ist; dieses kritische und zutreffende Argument liese sich durch einen objektiven Blick auf die Austragungsorte der meißten grossen Tennistuniere dieser Welt auch wie folgt bewerten: Die überwiegende Mehrzahl der Tennis-Weltklasse-Elite spielt gar nicht auf Sandplatz. Warum also mit weniger zufrieden sein?

(Author: PP, 20.05.2012)

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